„In unserer Gesellschaft hat jeder Mensch einen geeigneten und angenehmen Arbeitsplatz verdient.“ Das ist das gemeinsame Motto von Dariuz und Pastiel – zwei Unternehmen für professionelle Dienstleistungen im sozialen Bereich, die sich gefunden haben. Beide Unternehmen konzentrieren sich auf die dauerhafte Einstellung von Menschen mit einem Abstand zum Arbeitsmarkt: Dariuz als innovativer Entwickler und Lieferant der Instrumente, um diesen Prozess zu beschleunigen und zu erleichtern; Pastiel als engagiertes Reintegrationsunternehmen und als Teil Ausbildungsbetriebs. Eine Zusammenarbeit, die weit über die Lieferung und den Kauf von Waren hinausgeht. Dariuz und Pastiel verfolgen das gleiche Ziel und streben danach als gleichberechtigte Partner. Eine Geschichte über die Umsetzung des Dariuz-Wegweisers.

Deswegen machen wir es!

„Ich freue mich auf jeden Tag, an dem ich zur Arbeit gehen darf“, das ist ein zufälliges Zitat aus den vielen Beiträgen von begeisterten Kunden auf der Website von Pastiel. „Deswegen machen wir es, das ist der Beweis, dass wir es gut machen“, schwärmt Manager Gerrit Cornelissen von Pastiel. Wir sprechen mit ihm und seinem Kollegen Martijn Feddema, Berater und Geschäftspartner, über die Zusammenarbeit mit Dariuz.

Herr Cornelissen macht keinen Hehl aus seiner Begeisterung und fällt sofort mit der Tür ins Haus.
Cornelissen: „Es ist ganz klar eine Win-Win-Situation, es ist nicht nur für Dariuz eine schöne Aufgabe, sondern auch für uns. Wir machen schon lange Geschäfte miteinander und kennen Dariuz gut. Wir haben eine gesunde Beziehung und helfen uns immer gegenseitig. Zum Beispiel verwenden wir seit Jahren die Lohnwertmessung von Dariuz, die uns Einblicke und Kontrolle über die Arbeitsleistung unserer Kunden gibt. Deswegen haben wir häufig und intensiv Kontakt. Wir besprechen beispielsweise regelmäßig die Dienstleistungen, Wissensveranstaltungen und Schulungen. Das macht Dariuz zu einem Partner, der immer in der Nähe ist. Als das Thema Diagnose aufkam, war Dariuz logischerweise unsere Informationsquelle.“

Weg zu einer zufriedenstellenden Umsetzung.

Als Projektleiter war Herr Feddema bei der Umsetzung des Wegweisers direkt beteiligt. Er skizziert einen positiven Weg zu einer zufriedenstellenden Umsetzung. Feddema: „Wir waren auf der Suche nach einem tauglichen und flexiblen Diagnoseinstrument für unsere Kandidaten. Dies wurde schlussendlich der Wegweiser. Natürlich wussten wir, dass Dariuz dieses Instrument in seinem Angebot hatte, aber wir wollten kein Risiko eingehen. Nach einer ausführlichen Informationsrunde mit Dariuz haben wir auch mit anderen Unternehmen für soziale Beschäftigung in der Umgebung gesprochen, die Erfahrung mit diesem Programm haben. Was sind die Vorteile? Worauf muss man achten? Was sind die Konsequenzen für die Jobcoaches? Dariuz war in dieser Phase sehr ehrlich und empfahl uns, auch nach Alternativen zu suchen. Am Ende fiel unsere Wahl auf Dariuz, weil uns ihre Einstellung, ihre Entstehung und ihr Wissen über unsere Zielgruppe überzeugt haben. So können sie ihre Instrumente an unsere Anforderungen anpassen.“

Ein objektives Instrument.

Herr Cornelissen fügt ein paar lobende Worte über die Integrität und den Mehrwert von Dariuz hinzu.
Cornelissen: „Dariuz ist einfach ein angenehmer Partner, man kann gut mit ihnen zusammenarbeiten. Sie verkaufen nichts, sondern denken mit und beraten. Sie interessieren sich wirklich für unsere Fragen und Bedürfnisse. Neben ihren Produkten befassen sie sich eingehend mit den Verbindungen zwischen Aktivitäten und Dienstleistungen, und außerdem auch mit der Verbindung zu Partnerunternehmen. Das macht Dariuz für uns sehr integer. Wir brauchten bei unserem Programm ein objektives Instrument, um unsere Jobcoaches zu entlasten. Dabei fiel die Wahl auf den Wegweiser und die ersten Erfahrungen sind sehr positiv.“

Herr Feddema: „Der Wegweiser wurde zum gleichen Zeitpunkt eingeführt, als unser Dienstleistungsmodell geändert wurde. Die fachliche und persönliche Einschätzung unserer Jobcoaches ist dabei von entscheidender Bedeutung. Das wollten wir beibehalten, um ihnen in der zweiten Phase der Aufnahme mehr Handlungsspielraum zu geben. Dies ist wichtig, weil wir dort die entscheidenden Schritte für den Weg des Kunden festlegen. Wir haben Dariuz unseren neuen Prozess vorgestellt und sie haben ihn vorbehaltlos unterstützt. Das hat wirklich gut funktioniert.“

Qualität der Route zum Arbeitsplatz.

Herr Cornelissen geht etwas tiefer auf die Anwendung des Wegweisers und den Nutzen für Pastiel ein. Cornelissen: „Für uns ist der Wegweiser eine solide Unterstützung im Aufnahmegespräch. Damit bekommt man ein vollständiges, klares und objektives Bild des Kandidaten. Dies sind wertvolle Instrumente und ein großer Mehrwert für eine aussagekräftige Diagnose über den Folgeprozess. Natürlich wollen wir unsere Vermittlungsquote erhöhen, weil das bedeutet, dass wir unsere Arbeit besser machen. Schließlich wollen wir den Menschen helfen, eine passende Arbeit zu finden. Uns geht es um die Qualität dieses Prozesses, der vorzugsweise maßgeschneidert sein sollte. Aber auch im Umgang mit den Gemeinden ist der Wegweiser eine gute Lösung. Wir verfügen nun über verlässliche Statistiken von den Menschen, die wir vermitteln. Das sind starke Argumente.“
Die Einführung des Wegweisers verlief reibungslos. Auch für die Jobcoaches, die letztendlich damit arbeiten müssen.
Herr Feddema: „Wir hatten enorm viel um die Ohren, das war schon stressig. Wir waren natürlich begeistert, aber auch die Jobcoaches mussten die Veränderungen annehmen. In den ersten Schulungen gab es kritische Töne, die dank Dariuz jedoch schnell verstummten. Nach drei intensiven Schulungseinheiten und einer Intervision sind die ersten Ergebnisse sehr ermutigend. Die Kandidaten scheinen mit dem Fragebogen gut klar zu kommen und die Jobcoaches sehen viele Vorteile. ‘Dadurch wird das Gespräch mit dem Kandidaten viel einfacher‘, ‘ich habe sofort ein paar Gesprächsthemen‘, ‚dies ist nützlich, das kann man bei der Gemeinde einreichen‘. Positive Bemerkungen, die darauf hindeuten, dass der Wegweiser funktioniert und wir unsere Arbeit besser machen. Wir haben die Sorgfalt in den Vordergrund gestellt.“

Eine schöne Geschichte.

Herr Cornelissen: „Der Wegweiser bietet uns und unseren Kunden einen viel besseren Start. Wir kennen sie besser und können sie in verschiedener Hinsicht einteilen. Wo können sie anfangen? Was ist ihre Perspektive? Wie können sie sich am besten entwickeln? In welchem Maße können sie teilnehmen? Auf diese Weise können wir den Menschen wieder Zufriedenheit bei ihrer Arbeit geben. Es geht um Sinngebung und sich nützlich zu fühlen, aus der Isolation herauszukommen. Wir leisten einen Beitrag zur Gesellschaft, das ist eine schöne Geschichte, die wir gerne mit Dariuz teilen.“

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